LEitfaden für Führungskräfte im KI-Zeitalter

Künstliche Intelligenz
28. Juli 2026

KI gibt Ihnen Superkräfte. Sie schwächt Ihre geistigen Fähigkeiten. Sie macht sie produktiver denn je. Aber sie könnte Sie auch überflüssig machen. Die enormen Chancen von KI zu begreifen, ist ein Drahtseilakt, der unsere ganze Neugier verlangt.

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Steffan Heuer
KI-generierte Bilder
Alys Thomas

Die Menschheit richtet immer leistungsfähigere Instrumente gen Himmel, um nach Spuren außerirdischen Lebens zu suchen. Bis Anfang 2026 haben Astronomen fast 6.100 sogenannte Exoplaneten entdeckt: Himmelskörper, die einen Stern umkreisen, wie die Erde die Sonne. Wahrscheinlich gibt es Millionen weitere. Und auf einigen könnte Leben existieren. 

Womit kann ich behilflich sein?

Doch eine neue Form von Leben ist längst unter uns: Künstliche Intelligenz. Sie ist gleichsam vom Himmel gefallen, hat uns überrascht und entwickelt sich rasant weiter. Noch rätselhafter ist: Wir selbst haben diese Spezies geschaffen. Mit ihr werden wir koexistieren, und wir könnten mit ihr um Ressourcen und Aufmerksamkeit konkurrieren. Diese Hypothese klingt heute nicht mehr abwegig. Sie berührt grundsätzliche Fragen zur menschlichen Handlungsfreiheit und auch zur Führung, etwa von Unternehmen.

Wie wird diese Symbiose von menschlichem und maschinellem Denken aussehen? Welche Fähigkeiten brauchen die Führungskräfte von morgen? Wie führen sie Belegschaften, wo schon bald Roboter zum Alltag gehören? Wie wird sich die Unternehmenskultur verändern, dieses zutiefst menschliche und soziale Konstrukt? Wie lässt sich die drohende Disruption ganzer Volkswirtschaften, vor allem der Arbeitsmärkte, bewältigen? Und wie sollen sich Studenten und Absolventen in dieser neuen Welt zurechtfinden, in der sie womöglich mit empfindungsfähiger Software konkurrieren oder ihr sogar unterstellt sind?

Dieser Schwerpunkt nimmt die Unsicherheit und das Potenzial des Künstlichen in all seinen Facetten ernst. Anders als viele andere Innovationen ist KI eine Querschnittstechnologie: Sie greift in nahezu alles ein, was Menschen tun. Sie steckt bereits in zahllosen Systemen, verfügbar für Anwendungen, die heute noch niemand absehen kann, ähnlich wie Strom, Gas oder Wasser. Einer breit angelegten Umfrage unter Notenbankern und Forschern in den USA, Großbritannien, Deutschland und Australien zufolge haben rund 70 % aller Unternehmen bereits KI-Systeme eingeführt. Ihre Wirkung auf Beschäftigung und Produktivität ist bislang jedoch noch gering, aller Euphorie zum Trotz.

Offensichtlich ist: Führungskräfte müssen die neue Gemengelage sehr rasch einschätzen und ­unter großer Unsicherheit einen vorläufigen Weg in die Zukunft skizzieren. Unternehmensziele müssen präzise formuliert werden. Danach gilt es, Einsichten, Vorbehalte und Ziele so an die Mitarbeiter weiterzugeben, dass eine breite Zustimmung möglich wird. Erst dann haben Unternehmen eine echte Chance, die Möglichkeiten auszuschöpfen, die Künstliche Intelligenz ihnen zu bieten hat.

Wir haben fünf Vordenker aus der Technologie- und Wirtschaftswelt gebeten, Chancen und Risiken von KI-Systemen zu analysieren. In der nächsten Ausgabe sprechen wir mit fünf weiteren Experten. Nach diesem Überblick widmen wir uns einzelnen Aufgaben, die jede Führungskraft angehen sollte: KI-Kompetenz aufbauen, immer neugierig bleiben, mit Sachverstand handeln, KI im gesamten Unternehmen einsetzen, widerstands­fähig sein und schließlich die Technologie strategisch für die Zukunft nutzen.

Direkt von den Experten

Gary Marcus
Gary Marcus lächelt leicht. Er trägt eine schwarz umrandete Brille, ein hellblau gestreiftes Hemd und ein braunes Sakko. Helles, gerichtetes Sonnenlicht beleuchtet die rechte Seite seines Gesichts und wirft scharfe Schatten auf die linke.
Gary Marcus

Gary Marcus ist emeritierter Professor für Psychologie und Neurowissenschaften an der NYU und Gründer von Geometric Intelligence, das von Uber übernommen wurde. Er befasst sich mit der kognitiven Architektur und den Grenzen Künstlicher Intelligenz. Sein jüngstes Buch: Taming Silicon Valley (2024). 

Was ist Ihre größte Hoffnung und größte Sorge für das kommende KI-Zeitalter?

Meine größte Hoffnung ist, dass KI der Menschheit nützt. Dafür braucht es aber einen anderen Ansatz, damit sie ihr Potenzial in Wissenschaft, Medizin und anderen Feldern entfalten kann. Wir müssen lernen, KI zu regulieren und so mit ihr zu leben, dass sie den ­Menschen dient. Meine größte Sorge ist, dass sie zum Werkzeug von autoritären Regimen wird.

Worin liegt der gefährlichste Irrweg, auf den aktuelle KI-Forschung und kommerzielle Anwendungen geraten könnten?

Die Fixierung auf große Sprachmodelle ist falsch. LLMs sind sehr teuer in der Entwicklung. Aufgrund ihrer Bauweise sind sie sehr unzuverlässig. Man kann ihnen nicht trauen. Mit Fakten gehen sie schlecht um. Es wird deutlich, dass wir in den letzten fünf Jahren auf das falsche Pferd gesetzt haben. Ich halte sehr viel von World Models, also KI-Modellen, die eine Art innere Vorstellung der Welt und ihrer Dynamik entwickeln sollen. Ich glaube aber nicht, dass heute schon jemand weiß, wie man sie baut. Daran müssen wir unbedingt arbeiten.

Wie wird sich das Wesen von Führung verändern, wenn KI weiter vordringt? 

Führungskräfte müssen sich eine Frage stellen: Wollen sie langfristig zum Wohl der Menschheit beitragen oder wollen sie nur Geld verdienen? Sie können darüber nachdenken, in welcher Gesellschaft sie leben wollen. Und als Führungskräfte prägen sie diese Gesellschaft mit.

Welche Entscheidungen sollten Menschen vorbehalten bleiben? 

Langfristig könnte es sein, dass KI all diese Entscheidungen besser treffen wird als Menschen. Kurzfristig glaube ich nicht, dass sie irgendetwas besser kann als die besten Fachleute, vielleicht aber besser als Menschen ohne Expertise. Sorgen bereitet mir die ethische Komponente: Wir bauen Maschinen, die im Grunde amoralisch sind und ethische Entscheidungs­prozesse nicht verstehen.

Buchcover von „Taming Silicon Valley: How We Can Ensure That AI Works for Us“ von Gary Marcus.
Taming Silicon Valley
von Gary Marcus, 240 ­Seiten. The MIT Press, 2024.
Sinan Aral
Sinan Aral steht umgeben von Smartphones und Tablets auf Stativen, die alle Social-Media-Feeds anzeigen. Er ist locker in einen langen, durchgehenden Papierstreifen verwickelt, der mit Schlagzeilen wie „GLOBAL CRISIS IMMINENT“ bedruckt ist, und hält einen Abschnitt hoch, um ihn genau zu betrachten.
Sinan Aral

Sinan Aral ist David-­Austin-­Professor für Management, Marketing, IT und Datenanalyse am MIT Sloan und Direktor einer Forschungsinitiative zur digitalen Wirtschaft. Seine Forschung gilt sozialen Medien, KI und digitalen Netzwerken. Aral ist Autor des Buches The Hype Machine (2020). 

Was ist Ihre größte Hoffnung und größte Sorge für das kommende KI-Zeitalter?

KI ist die folgenreichste Technologie, die die Menschheit je hervorgebracht hat. Das KI-Zeitalter wird die Welt stärker prägen als die Agrar­revolution und die industrielle Revolution zusammen. Wir stehen an der Schwelle gewaltiger Veränderungen mit großen Chancen und Gefahren. Am meisten beunruhigen mich die raschen Veränderungen am Arbeitsmarkt. Uns bleibt nur wenig Zeit, um uns anzupassen, Menschen weiterzubilden und die Bildungssysteme für die Zukunft fit zu machen.

Wer muss eher fürchten, überflüssig oder ersetzt zu werden: Führungskräfte, mittleres Management oder die übrigen Beschäftigten?

Die meisten Studien zeigen, dass KI vor allem leistungsschwächeren Beschäftigten hilft aufzuholen. Es gibt aber einen zweiten, gegenläufigen Effekt: KI ersetzt weniger leistungsfähige Mitarbeiter eher als höher qualifizierte und erfahrene Arbeitskräfte. Bei denselben Beschäftigtengruppen wirkt KI also doppelt: Sie ergänzt Arbeit, kann sie aber auch ersetzen. Genau hier zeigt sich der menschliche Kern von Führung im KI-Zeitalter.

Welche Rolle spielen die Genera­tionen Z und Alpha in dieser ­neuen Welt automatisierter Arbeit? 

Ihre Zukunft ist am unsichersten, weil noch etwas Zeit vergeht, bis sie in den Arbeitsmarkt eintreten. Die Welt wird dann ganz anders aus­sehen. Manches wird klarer hervor­treten, anderes stärker in Bewegung geraten sein. Besonders wichtig bleiben alle Fähigkeiten, die einen großen menschlichen Anteil haben.

Welche Fähigkeiten brauchen Führungskräfte, um relevant und handlungsfähig zu bleiben?

Sie müssen verstehen, was die Technologie kann und wo ihre Grenzen liegen. Nur dann können sie entscheiden, wann sie KI einsetzen sollten. Zweitens müssen sie lernen, Mensch und KI sinnvoll zusammenzuführen.

Buchcover von „The Hype Machine: How Social Media Disrupts Our Elections, Our Economy, and Our Health—and How We Must Adapt“ von Sinan Aral.
The Hype Machine
von Sinan Aral, 416 ­Seiten. Currency, 2020.
Margaret Mitchell
Margaret Mitchell, eine Frau mit blonden Haaren und einem Jeanshemd, blickt direkt in die Kamera. Sie ist umgeben von schwebenden Etiketten, die an Nährwerttabellen erinnern. Die Etiketten tragen die Überschrift „AI SYSTEM DATA“ und zeigen Metriken wie Trainingsdatenquellen, Transparenzwerte und Umweltkosten.
Margaret Mitchell

Margaret Mitchell ist leitende Forscherin für KI-Ethik bei Hugging Face und war zuvor bei ­Google AI und Microsoft Research. Sie befasst sich mit Fairness und maschinellem Lernen, algorithmischer Verzerrung und verantwortlicher KI-Entwicklung.

Wie wird das Aufkommen oder Ausbleiben von Allgemeiner Künstlicher Intelligenz oder Super­intelligenz Unternehmen und Volkswirtschaften verändern? 

Ich weiß nicht, was Allgemeine Künstliche Intelligenz oder AGI ist. Niemand weiß das. Das Konzept bietet Menschen eine Erzählung, an die sie Ziele, Ideen, Hoffnungen und Ängste knüpfen können. Führungskräfte müssen klären, was KI für sie bedeutet und wie sie sie konkret einsetzen wollen. 

Welche Aufgaben sollten dem Menschen vorbehalten ­bleiben und nicht von KI-Systemen ­übernommen werden? 

Bei allen folgenreichen Entscheidungen sollte ein Mensch beteiligt bleiben und das letzte Wort haben. Schon einfache Automatisierung kann große Auswirkungen haben. Ich glaube nicht, dass KI-Systeme schon zuverlässig genug arbeiten, um Entscheidungen für Menschen oder an ihrer Stelle zu treffen.

Was ist Ihre größte Hoffnung und größte Sorge für das kommende KI-Zeitalter? 

Ich hoffe, dass Menschen KI nicht als monolithischen Block begreifen, sondern als Bündel unterschiedlicher Technologien zum Nutzen der Menschheit. Meine größte Sorge ist eine gefährliche Machtkonzentration und der wachsende Konformitätsdruck, der daraus entsteht.

Was ist der riskanteste Irrweg, auf den die KI-Forschung oder kommerzielle Anwendungen geraten könnten oder bereits geraten sind? 

Ich sehe keinen eindeutigen Irrweg, weil ich auf jedem Weg ­Chancen sehe. Alle reden über große Sprachmodelle, das ist ermüdend. Wir könnten sehr viel mehr tun. Diese Fixierung zeigt einen Mangel an Kreativität und Innovation.

Wer muss eher fürchten, überflüssig oder ersetzt zu ­werden: die Führung, das mittlere Management oder die übrigen Beschäftigten? 

Vieles läuft auf Macht hinaus. Am wenigsten Macht in der KI-Erzählung haben diejenigen, die für den Mindestlohn arbeiten. Gering­verdiener tragen das größte Risiko, ersetzt zu werden.

Vasant Dhar
Vasant Dhar lächelt und lehnt sich entspannt mit hinter dem Kopf verschränkten Händen in einem schwarzen Leder-Bürostuhl zurück. Seine entspannte Haltung steht in scharfem Kontrast zum geschäftigen Hintergrund, wo Männer in blauen Händlerjacken angeregt telefonieren und auf Computerbildschirme mit Finanzcharts zeigen.
Vasant Dhar

Vasant Dhar ist Professor an der NYU Stern School of Business und am Center for Data Science. Er gehörte zu den ersten Forschern, die maschinelles Lernen an die Wall Street brachten. Dhar befasst sich mit KI, Prognosen und Vertrauen in automatisierte Systeme. Er ist der Autor von Thinking With Machines (2025).

Was ist Ihre größte Hoffnung und größte Sorge für das kommende KI-Zeitalter?

Ich sehe in KI ein großes Versprechen. Zugleich könnte sie die Menschheit in zwei Gruppen spalten: in Menschen mit übermenschlichen Fähigkeiten und in Menschen, denen Macht entzogen wird. Das bereitet mir Sorge. Das Kräfteverhältnis könnte sehr unausgewogen werden: Einige wenige werden übermächtig, die meisten verlieren Einfluss. Für die Stabilität liberaler Demokratien wäre das keine gute Entwicklung. 

Welche Fähigkeiten brauchen Führungskräfte, um relevant und handlungsfähig zu bleiben?

Führungskräfte müssen lernen, ihren Firmen die richtigen Fragen zu stellen: Fragen, die für das Geschäft relevant sind und sich mit den vorhandenen Daten beantworten lassen. Hinzu kommt ein zweiter Punkt: Was macht KI möglich, das bisher undenkbar war? Hier setzt uns vor allem unsere eigene Vorstellungskraft Grenzen.

Welche Rolle spielen die Generationen Z und Alpha in dieser neuen Welt automatisierter Arbeit?

Es ist, als würde man mit einer fremden Spezies aufwachsen, die gerade den Planeten besiedelt hat und in erstaunlichem Tempo intelligent wird. Für diese Generationen wird die Frage sein, wie sie diese neue Technologie in ihr Lernen, Denken und Arbeiten integrieren. 

Was ist die größte Schwäche von KI, wie wir sie heute kennen? 

KI-Systeme sind auf Intelligenz um ihrer selbst willen ausgelegt. Für mich liegen die größten Risiken in unseren eigenen Grenzen: dass wir der KI zu sehr vertrauen, dass wir aufhören, selbst zu denken, und dass wir sie als Krücke nutzen statt als Verstärker.

Wann sollten Führungskräfte entscheiden, ob sie KI ­nutzen oder ihren Einsatz wieder zurück­fahren?

Ich bin mir nicht sicher, ob es diese Wahl überhaupt gibt. Warum sollte man KI zurückfahren? Für mich gibt es nur eine Option: mit dieser Technologie vorangehen, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken.

Buchcover von „Thinking With Machines: The Brave New World of AI“ von Vasant Dhar.
Thinking with Machines
von Vasant Dhar, 288 ­Seiten. Wiley, 2025.
Kay Firth-Butterfield
Kay Firth-Butterfield lächelt im Vordergrund und trägt eine lange blaue Jacke mit leuchtend blauen Knöpfen. Sie steht in einem traditionellen, holzgetäfelten Uni-Hörsaal, dessen ansteigende Sitzreihen mit einer Menge menschlicher Studenten gemischt mit humanoiden Robotern gefüllt sind. Ein Roboter hat die Hand gehoben, während ein menschlicher Student in der ersten Reihe auf der Schulter eines anderen Roboters schläft.
Kay Firth-Butterfield

Kay Firth-Butterfield ist CEO von Good Tech Advisory und war von 2017 bis 2023 Leiterin für KI beim Weltwirtschafts­forum (WEF). 2014 wurde sie zur weltweit ersten leitenden Beauftragten für KI-Ethik. Ihre Schwerpunkte sind KI-Steuerung, -Ethik und -Recht. Sie ist Autorin des Buches Coexisting with AI (2025). 

Was ist Ihre größte Hoffnung und größte Sorge für das kommende KI-Zeitalter?

Meine größte Hoffnung ist, dass Menschen die Kontrolle ­darüber behalten, KI zum Nutzen der Menschheit und des Planeten einzusetzen. Meine größte Sorge ist, dass die Öffentlichkeit erst zu spät versteht, wie KI eingesetzt wird, und politische Kontrolle erst dann einfordert, wenn die Systeme bereits etabliert sind. 

Wann sollten Führungskräfte entscheiden, ob sie KI nutzen wollen oder ihren Einsatz wieder zurückfahren? 

It’s the same decision that you might make around a human employee. Do you tolerate mistakes and up to what level? Above that level, you would sack your employee, and the same is probably true for an AI agent. International Data Corporation expects that 20% of the largest companies in the world will be sued because of their AI agents by 2030. It’s likely that they’re right because a lot of companies are rushing to introduce AI agents.

Welche Aufgaben sollten dem Menschen vorbehalten bleiben? 

Ich erzähle Ihnen eine persönliche Geschichte: Vor drei Jahren hatte ich Brustkrebs und ich war dankbar für jede KI-gestützte Hilfe, die mein Arzt nutzen konnte. KI ist gut darin, Muster zu erkennen. Aber bei der Operation hätte ich keinen KI-Arzt haben wollen. Schon die Haftungsfrage ist ungeklärt. Später fragte mich mein Onkologe, ob es nicht großartig wäre, wenn KI mich durch die Krebserkrankung begleiten könnte. Ich sagte Nein. Wenn ich sterben muss, will ich das von einem Menschen hören, nicht von einer Maschine.

Buchcover von „Coexisting with AI: Work, Love, and Play in a Changing World“ von Kay Firth-Butterfield.
Coexisting with AI
von Kay Firth-Butterfield, 256 Seiten. Wiley, 2026.

Nicht verpassen: Unsere nächsten 5 KI-Experten

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Richard Socher

Pionier im Bereich Natural Language Processing (NLP) und Prompt Engineering, ehemaliger Chief Scientist bei Salesforce und Gründer der KI-Suchmaschine you.com sowie von AIX Ventures.

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Britisch-amerikanischer Autor und prominenter Internetkritiker, Autor von The Cult of the Amateur und The Internet Is Not the Answer. Bekannt als der Antichrist des Silicon Valley.

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Rasmus Rothe

Mitgründer des Berliner KI-Venture-Studios Merantix, promovierte in Computer Vision an der ETH Zürich, von Forbes als „30 under 30" ausgezeichneter KI- und Deep-Learning-Forscher.

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Kaifu Zhang

Ehemaliger Leiter der KI-Sparte bei Alibaba International Digital Commerce, promoviert an INSEAD, Startup-Gründer und KI-Optimist.

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